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Suchbegriff: Donald Trump

Der Schweizer Aktienmarkt dürfte höher eröffnen, wobei alle SMI-Aktien im positiven Bereich liegen dürften, angeführt von Roche und Novartis nach Kaufempfehlungen von Citigroup. Vierzehn Schweizer Unternehmen erhielten neue Kursziele, während die Anleger den Optimismus aufgrund der bevorstehenden US-Technologiegewinne gegen die Besorgnis über die von Präsident Trump angekündigten neuen Zölle gegen Südkorea abwägen. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance: Die asiatischen Märkte legten aufgrund von Technologiehoffnungen zu, die US-Märkte schlossen höher und sichere Anlagen wie Gold und Silber erholten sich aufgrund der Unsicherheit hinsichtlich der Zölle.
Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Ulrich Reuter, rät Deutschland aufgrund der Unsicherheit, die durch die Zollpolitik und Handelsbeschränkungen von US-Präsident Trump verursacht wird, neue internationale Handelspartner zu suchen. Zwar sind deutsche Unternehmen weiterhin an Geschäften mit den USA interessiert, doch die zunehmende Unsicherheit führt zu einer Überprüfung der Investitionen. Reuter betont die Notwendigkeit, offen für Abkommen mit Ländern wie Kanada, Indien und asiatischen Staaten zu sein, und drängt auf die vorläufige Anwendung des Mercosur-Abkommens, um die Handlungsfähigkeit Europas im globalen Handel zu demonstrieren.
Experten und Politiker fordern, dass Deutschland seine Goldreserven aus New York zurückholt, weil sie wegen der aggressiven Außenpolitik von US-Präsident Trump besorgt sind. Der Verkauf der 1.236 Tonnen Gold (im Wert von 170 Milliarden Euro) könnte zwar mit einer geschätzten jährlichen Rendite von 8 % erhebliche Gewinne bringen, aber Bundesbankpräsident Joachim Nagel lehnt Goldverkäufe entschieden ab, weil er sie trotz der offensichtlichen finanziellen Vorteile aus mehreren Gründen für tabu hält.
Gold hat einen historischen Meilenstein erreicht und angesichts globaler Krisen, geopolitischer Spannungen und Unsicherheiten hinsichtlich der US-Politik erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar pro Feinunze überschritten. Der Anstieg des Edelmetallpreises ist auf die Absicherung von Anlegern gegen globale Konflikte, die Nachfrage der Zentralbanken nach Reserven sowie Bedenken hinsichtlich der US-Innenpolitik und Einwanderungspolitik zurückzuführen. Auch Silber verzeichnet erhebliche Preissteigerungen, da Anleger nach Alternativen zum hochpreisigen Gold suchen.
Es wird erwartet, dass die US-Notenbank Federal Reserve angesichts des politischen Drucks und der Unsicherheit in der Führung die Zinssätze bei 3,5 % bis 3,75 % belassen wird. Präsident Trump könnte bald den Nachfolger von Jerome Powell bekannt geben, wobei Kevin Warsh und Kevin Hassett als mögliche Kandidaten im Gespräch sind. Die Fed steht unter der Aufsicht des Justizministeriums und unter politischem Druck, die Zinsen zu senken, was Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank aufkommen lässt.
Daten der US-Regierung zeigen, dass sich die Handelsbeziehungen zwischen der Schweiz und den Vereinigten Staaten umgekehrt haben: Nachdem die USA zuvor ein Handelsdefizit gegenüber der Schweiz hatten, verzeichnen sie nun einen Handelsüberschuss. Diese Verschiebung erfolgt vor dem Hintergrund angespannter diplomatischer Beziehungen, in deren Rahmen Präsident Trump die Schweiz kritisiert hat. Die Veränderung wird auf die Handelsmuster mit Gold zurückgeführt, obwohl die Schweiz ohne Edelmetalle immer noch mehr Waren in die USA exportiert. Die Schweizer Verhandlungsführer arbeiten daran, bis März ein dauerhaftes Zollabkommen zu erzielen, um eine Rückkehr zu höheren Strafzöllen zu vermeiden, die den bilateralen Handel beeinträchtigen könnten.
China verteidigte seine Handelsbeziehungen zu Kanada, nachdem der ehemalige US-Präsident Donald Trump damit gedroht hatte, 100 % Zölle zu erheben, sollte Kanada ein Abkommen mit China schließen. Der chinesische Handelsminister Wang Wentao traf sich auf der APEC-Konferenz mit der kanadischen Ministerin für internationalen Handel, Mary Ng, und betonte, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen China und Kanada beiden Nationen zugutekomme. Er forderte Kanada auf, chinesische Investitionen fair zu behandeln. Der Artikel erscheint vor dem Hintergrund anhaltender Handelsspannungen und diplomatischer Treffen zwischen kanadischen und chinesischen Staats- und Regierungschefs.
Der Artikel untersucht die möglichen Auswirkungen der von der Trump-Regierung gemäß Section 232 verhängten Zölle aus Gründen der nationalen Sicherheit, die den asiatischen Handel in Höhe von 621 Milliarden US-Dollar bedrohen. China, Japan und Südkorea werden als die am stärksten betroffenen Volkswirtschaften identifiziert, während der Oberste Gerichtshof über die Rechtmäßigkeit der Gegenzölle berät. Die Analyse beleuchtet die anhaltenden Handelsspannungen und alternative Marktstrategien der betroffenen Länder.
Der Marktbericht deutet auf anhaltende Skepsis der Anleger hin, wobei trotz der Rücknahme der US-Zollandrohungen ein Rückgang des DAX erwartet wird. Der Goldpreis steigt auf über 5.000 US-Dollar, da geopolitische Krisen die Nachfrage nach sicheren Anlagen ankurbeln. Der Fokus verlagert sich auf die Berichtssaison und die bevorstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank, während Bedenken hinsichtlich des politischen Drucks auf die Unabhängigkeit der Zentralbank bestehen.
Der Goldpreis erreichte ein Rekordhoch von über 5.000 US-Dollar pro Feinunze, da Anleger angesichts geopolitischer Spannungen, darunter US-Sanktionen gegen den Iran, Zollandrohungen und NATO-Spannungen um Grönland, nach sicheren Anlagen suchten. Gold stieg um 0,75 % auf 5.019,85 US-Dollar und baute damit seinen seit 2025 erzielten Gewinn von 64 % weiter aus, unterstützt durch die lockere Geldpolitik der USA, die Nachfrage der Zentralbanken und starke Zuflüsse in ETFs. Analyst Ross Norman prognostiziert, dass Gold in diesem Jahr einen Höchststand von 6.400 US-Dollar erreichen könnte. Andere Edelmetalle zeigten eine gemischte Entwicklung: Silber stieg um 2,52 %, während Platin leicht nachgab.

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